Jacques Berndorf

Derzeitger Platz von EIFEL-Träume auf der
GONG-Bestsellerliste

 Meiner verehrten Fangemeinde gewidmet:
Eine Geschichte zur Weihnacht

Eifel-Träume

Die erste Lesung
Donnerstag, 21.10.04, 20.00 Uhr,
Buchhandlung LESEZEICHEN Hillesheim

Gute 120 Besucher waren da (absoluter Rekord), die ganze Buchhandlung Lesezeichen war mehr als übervoll besetzt. Umfallen war absolut unmöglich, selbst Inhaberin Moni(ka) Brümmer fand trotz ihrem zarten Korpus kaum ein Durchkommen.
Daß sie es mit ihren Mitarbeitern trotzdem schaffte, alle Gäste vollauf zufriedenzustellen, war wahrlich ein Wunder.
Wunderbar war auch die Präsentation von Jacques Berndorf’s neuestem Schmöker EIFEL-TRÄUME. Ein Krimi mit Tiefgang.
(Bericht im Kölner Stadtanzeiger von Manfred Lang im Anhang)

Ein Schmankerl am Rande:
Einen besonders weit angereisten Gast schneite aus der Schweiz herein: Nora Berger aus Gunzwil (Nähe Luzern) hatte am Morgen des Lesungstages kurzfristig beschlossen, die Premiere ihres Lieblingsautors zu besuchen, lieh sie sich den 5er BMW ihres Vaters und düste ohne großen Plan 600 km weit gen Norden. Monika Brümmer gewährte ihr auch ohne Eintrittskarte Zugang zu der Lesung und Ute u. Alwin Ixfeld boten ihr eine Schlafstatt für die Nacht. Am anderen Morgen durfte Nora aus der Hand von Michael noch einige signierte Bücher mit auf die Heimreise nehmen.
Vorher wußte sie, daß es die Eifel gibt, jetzt lebt sie innerlich in ihr...

Fotos gibt es auch davon - HIER

  

In Hildenburg wird die Leiche einer Zwölfjährigen gefunden, mißbraucht und ermordet. Der Tatort bietet den Ermittlern ein solches Chaos, daß die Chancen einer Aufklärung denkbar schlecht stehen. Damit nicht genug wird Kischkewitz, der Leiter der Mordkommission, heftig von seinem Stellvertreter gemobbt. Und die Stimmung in dem kleinen Eifelstädtchen brodelt:
In nur vier Tagen werden vier Menschen anonym angezeigt, die Mörder der kleinen Annegret zu sein. Ein Stammtisch geht auf Patrouille, weil die Polizei nicht fähig sei, unsere Kinder zu schützen.
Der Kölner Kiminologe Benecke bringt ein bißchen Bewegung in den Fall, denn er findet nach mühevoller Suche Spuren. Eine quälende Prozedur beginnt: Alle männlichen Einwohner des Städtchens werden aufgefordert, sich einem Speicheltest zu unterziehen - doch der Täter kann nicht identifiziert werden. War es ein Streuner, der zufällig des Weges kam?
Kriminalrat a.D. Rodenstock will dem gemobbten Kischkewitz helfen, steht zunächst allerdings allein da: Seine Lebensgefährtin Emma muß sich um Tante Anni kümmern, die beschlossen hat zu sterben. Und sein Freund, der Journalist Siggi Baumeister, hat mit sich selbst zu tun. Dann kehrt Vera zurück, die ihren Job beim LKA verloren hat und nicht mehr weiß, wohin sie gehört. Und zu allem Überfluß steht plötzlich eine junge Frau vor der Tür, die behauptet, eine Tochter Baumeisters zu sein.
Trotz allem tauchen Baumeister, Emma und Rodenstock tief in die kleine Stadt ein, finden aber erst nur Wahrheiten, die eigentlich nicht gesucht wurden, die niemand wissen will. Ein Ortsbürgermeister gerät schließlich ins Fadenkreuz der Ermittlungen, plötzlich spielt Politik eine Rolle in dem Fall. Gleichzeitig tauchen Gerüchte über schwarze Messen auf - die Sache wird immer unübersichtlicher.

Als der Täter schließlich gestellt wird, sind alle sprachlos vor Verwunderung - die Lösung war eigentlich so einfach...

Der Zwölfte Eifelkrimi ist nun Fakt. Die Fangemeinde hat fast zwei Jahre darauf warten müssen.
Sie wird ihr Harren noch länger ausdehnen, bis sie den Eifel-Krimi-Guru auf der Mattscheibe sieht.
Doch es wird werden sein. Die UFA hat die Filmrechte von Michael erworben. Alle Romane sollen verfilmt werden.
Wann, wo und in welcher Form, das steht noch nicht fest.
Gut zu wissen...