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AUTO(R)BIOGRAPHIE |
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22.10.1936 in Duisburg-Hamborn geboren, Vater Dr. Willy Preute war Ingenieur und Stahl- und Eisen-Mann. Mutter Anneliese hatte Medizin studiert, den Beruf aber niemals ausgeübt. 1937 wechselte mein Vater als Stahlkocher und Walzspezialist zum Klöckner-Konzern nach Osnabrück. Dort verbrachte ich meine Jugend bis zum 15. Lebensjahr, inklusive dreier Jahre ohne Schule (wegen Krieg). Volksschule war geprägt vom Kastanien- und Bombensplittersammeln für unsere Krieger an der Front. 1958 Abitur. 1962 Gerichts- und Polizeiredakteur bei der Neuen Ruhrzeitung 1964 Regionalredakteur bei der Rheinischen Post in Moers, Rheinhausen, Xanten, Niederrheinchef. 1965 Von Gert von Paczensky zum Stern geholt. In Düsseldorf Leiter der Redaktion NRW 1967 In Stuttgart Chefredaktion DM 1968 München zur Illustrierten Quick gegangen. ab 1969 Bei der damaligen Ferenczy-Presse-Agentur als Freier gearbeitet. Wilde Zeiten! 1970/72 Krimis im Stern, bei Vic Schuller. Mörder aus Köln, Krieg der Erben. Krimis in HÖRZU. 1976 Break. 1978 Mühsame Rückkehr in den Beruf als Journalist. 1984 Nach Loslösung aus allen privaten Bezügen in die Eifel gezogen. Ich war der typische trockene Alkoholiker, dem keiner glauben mochte, daß er nicht mehr krank war. Als ich 1978 im Alleingang mit einem hessischen Oberstaatsanwalt eine große Dealergruppe auf Ibiza knackte, die weltweit operierte, fragte mich der damalige Chefredakteur Gert Braun, wieviel Kognak ich denn getrunken habe. Braun ist vergessen, Preute nicht. Aber die Konsequenz war düster: Ich mußte alles, was München bedeutete, an den Nagel hängen. 1985-1990 Letzte große journalistische Arbeiten waren Originaltext von Jacques Berndorf
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