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Wenn Menschen zu lebenden Bomben werden
Als die CIA einen wichtigen BND-Informanten angreift und dessen Familie gefangen setzt, schickt der BND seinen besten Mann, Karl Müller, zu einem hochbrisanten Solo in den Jemen.
Müllers Freundin und Kollegin Svenja Takamoto ist zeitgleich einer ganz neuen terroristischen Bedrohung auf der Spur. Ein reicher Ölhändler aus Hamburg zieht als Lockvogel durchs Land: Er schart desillusionierte junge Deutsche um sich, lädt sie ein nach Mallorca – doch von dort geht es plötzlich weiter nach Karatschi.
Könnte das Ziel der Gruppe ein Terrorcamp sein? Svenja verfolgt die mutmaßlichen Terroristen in spe unter größten Gefahren bis ins pakistanische Stammesgebiet. Wo der Bruderdienst aus den USA natürlich auch schon wieder verdeckt operiert . . .
"Agententhriller, made in Germany" (Headline)
"Berndorf (…) spielt hier die Le Carré- und Fleming-Karte. Die Handlung läuft hochtourig, die Szenenwechsel sind hart und die Figuren nicht eben aus Holz, aber aus Edelstahl gestanzt."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (06.01.2016)
Vor fünf Jahren zog Jacques Berndorf mit der Hilfe des Journalisten Fritz-Peter Linden Resümée. Aktuell sind diese Einblicke in dieses spannende Autorenleben auch heute noch:
VON DER EIFEL AUS BETRACHTET
Offen, ehrlich und ohne Rücksicht auf sich selbst gibt Deutschlands erfolgreichster Krimi-Autor Auskunft – über seine aufregenden Zeiten als Reporter für die großen Magazine, über seine verlorenen Alkoholjahre und über sein neu gewonnenes Leben in der Eifel. Berndorf aus der Nähe: so spannend wie seine Romane.
„Das Buch erzählt packend, was wir schon immer über Berndorf wissen wollten, aber nie zu fragen wagten. (…) Wie Fritz-Peter Linden (…) das aufschreibt, ist bemerkenswert: dicht dran, und doch mit ironischer Distanz und launig-lästerlichen Anmerkungen. Ein Lesespaß der besonderen Art.“
Peter Reinhardt, Trierischer Volksfreund
„Diese Biografie schildert das Leben von Jacques Berndorf sehr schonungslos und sehr beeindruckend.“
SWR Landesschau Rheinland-Pfalz
„Der Fritz-Peter Linden hat ein wirklich sehr gutes Buch geschrieben. Und was ich für ganz wichtig halte: Er hat mich nicht geschont“.
Michael Preute
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