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Kritiken:
“Seine Krimis sind schon lange Kult! ... Berndorfs Story ist packend bis zur allerletzten Sekunde. Top und einfühlsam geschrieben. Ein Wechselbad der Gefühle. Zwischen stimmungsvollen Landschaftsbildern, melancholischen Erinnerungen, romantischer Liebe und brutalen Killern.” Bild, Aachen, 30.05.1996
“Innerhalb kürzester Zeit haben sie sich auch in Luxenburg zu Kultbüchern entwickelt ... Eine vielleicht konventionelle Story über ein verschlugenes Drogenmilieu bietet den Anlaß für eine rasante Dramaturgie mit häufigem Szenenwechsel bis zum Schluß ... Alles in allem der reifste Roman in einer erfreulichen Serie von flotten Eifel-Krimis, der zeigt, daß es mit der nötigen Sorgfalt gelingen kann, die einer Serie inhärente Tendenz zum Qualitätsverlust rechtzeitig aufzufangen.” Grénge Spoun (Luxembourg,), 05.07.1996
“Nun bin ich ganz ratlos. Ich habe plötzlich garnichts mehr zu meckern. Berndorfs Krimi, mit allem ausgestattet, was einen über die vielen Seiten spannt, ohne daß man schlappmacht, handelt von der Drogenszene in der Provinz, auf dem Lande. Und detailliert und dicht, fecettenreich und einleuchtend, wie das beschrieben ist, möchte man nicht viel dagegen halten, daß es so nicht sei. Ich fürchte, Berndorf hat kaum übertrieben...” Prof. Erhard Schütz, WDR, 23.10.1996
“Für ‘Eifel-Schnee’ hat er (Berndorf) minutiös die Drogenszene der Wahlheimat durchforstet und Erschreckendes zutagegefördert.” Kölnische Rundschau, 05.01.1997
“ ‘Eifel-Schnee’ ... enthält, was gute Krimis enthalten sollten: eine spannende Geschichte, die sich in diesem Fall um Drogendealer in der Eifel dreht, einen Schauplatz, der ein markantes Gesicht hat, und jede Menge Verdächtige und Verstrickte.” stadtmagazin Mönchengladbach, Feb. 1997
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