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Der Dicke nickte und bewegte sich rückwärts zu seinem Sessel Dabei ließ er mich nicht aus den Augen, wahrscheinlich war ich zu lebendig im Vergleich zu seinen Filmhelden. Ich wählte Kischkewitz’ Handynummer. Widerwillig sagte er: “Ja?” “”Bin bei Karl-Heinz Overkamp in Meisburg in der Scheune! Ich habe ihn und er ist ganz still”, grölte ich in das Gerät. “Macht schnell, ich habe seit zwölf Stunden nichts mehr gegessen und mehr Ganoven getroffen als einem christlichen Leben gut tut.” Dann schaltete ich das Handy ab und wiederholte: “Und du rührst dich nicht, mein Junge, sonst blase ich dir eine Kugel ins Hirn!” Ich fand, ich hatte selten etwas Dämlicheres gesagt.
Oma Ohler ist verzweifelt: Die Ehe ihrer Enkelin Anna zerbricht. Die alte Dame wendet sich an den Journalisten Siggi Baumeister mit der Bitte, der Sache nachzugehen. Aber der winkt ab, schließlich ist er kein Privatdetektiv. Als jedoch in Annas Clique das große Sterben beginnt, erwacht Baumeisters Interesse, zumal ihn die Recherche der Morde von seinen eigenen Problemen ablenkt.
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