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Kritiken:
“Eine fesselnde Story, packend geschrieben.” (Bild, Köln, 05.03.1997)
“In der Gegend von Adenau wurde einer höchsten NATO-Generäle in seinem Jagdhaus gekillt. Siggi Baumeister findet die Leiche - und hat es umgehend mit allen Geheimdiensten von Washington über Bonn bis Brüssel zu tun.” (Rhein-Zeitung, 07.03.1997)
“Eine mörderische Einladung zum Urlaub an ‘einem der schönsten Ärsche der Welt’ (Baumeister).” (Die Welt, 20.03.1997)
“... ein ‘mordsmäßiger’ Polit-Thriller, der gleich mit einem blutigen Gemetzel beginnt - ‘Eifel-Feuer’ entlarvt das undurchsichtige Spiel der Geheimdienste, wobei Berndorf eine real existierende Abhöreinheit der Bundeswehr in der Eifel vorstellt.” (Aachener Nachrichten, März 1997
“Hymnische Schilderungen der Landschaft und witzige Dialoge ... machen einen Großteil des Lesevergnügens aus. Die Story selbst ist derart vertrackt, daß sie sich womöglich genau so abgespielt hat. In Bonn und Umgebung nicht auszuschließen.” (Badische Neueste Nachrichten, 5./6.04.1997)
“Ein spannender Krimi mit schnoddrig-frechen Dialogen.” (Schwäbisches Tagblatt, 4/1997)
“Ein weiterer vergnüglicher Mittelgebirgsthriller mit politischem Biß.” (Überblick, Düsseldorf, Nr. 5, 5/97)
“Der Name Jacques Berndorf steht für Eifel-Krimis der absoluten Spitzenklasse. ... Spannung bis zur letzten Seite ist angesagt. Berndorf hat wieder einen erstklassigen Thriller geschrieben. Flott geschrieben in Wort und Diktion, präsentiert sich der 313 Seiten starke Krimi als Paperback. Nicht nur Eifelfreunde werden ihre helle Freude an diesem Buch haben.” (Emsdettener Volkszeitung, 16.08.1997)
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