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Kritiken:
“Eine Eifel, völlig in der Hand der Bundeswehr, angesiedelt um Giftgasdepots, abhängig von betrunkenen Soldaten, überwacht von MAD-Schurken. Dazwischen nun der Journalist Baumeister, der eigentlich nur seine Ferien im ehemaligen Bauernhaus genießen will, wobei ihn aber gleich anfangs seine Katze durch einen originellen Krimi-Anfang stört.” Prof. Erhard Schütz, WDR, 08.09.1989
“Ein Buch voller Wut, das aber, obwohl von einem Journalisten geschrieben, nie zum Leitartikel wird, sondern die Politik vollständig in die Handlung überführt. Brillant insbesondere der Schluß, wenn Baumeister, der Indizien, aber nicht genügend Beweise hat, in einer Art Pokerspiel mit zwei Beamten des Verteidigungsministeriums in Bonn die ihm noch fehlenden Tatsachen ans Tageslicht fördert.” Frankfurter Rundschau, 10.02.1990
“Bis fast ganz zum Schluß gelingt es dem Autor, seine Leser derart im Dunkeln tappen zu lassen wie vielleicht selten. Da nutzt es auch nichts, daß die dargestellten Eifelaner als verschwiegene Plappermäuler heftig Gerüchte über die Morde in die Gegend streuen; es kommt irgendwie doch alles anders, als man denkt. Aus der Eifel für die Eifel und auch für den Rest der Krimi-Fans geschrieben, liest sich >Eifel-Blues< locker in einem leicht zu lesenden Stil.” Krimi-Forum.de 17.07.2000
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